Veröffentlicht auf 22. Mai 2016

Ein weiterer Eifelkrimi? - Nein eher ein Psychothriller, der in der Eifel spielt.

 

 

Zunächst muss ich euch erzählen, wie ich eigentlich auf das Buch aufmerksam wurde.

Ich fotografiere gerne und mir gefallen Fotos der sogenannten "lost places", also verlassener Orte sowie maroder verfallener Häuser. Bei der Suche nach einer entsprechenden Location fiel mit ein, dass es ganz in unserer Nähe ein verlassenes Dorf gibt, den Staudenhof.

Bei der Google-Suche nach dem diesem stieß ich u.a. auf das Buch "Mordsommer", welches ebendort spielt. Klar, dass ich mir das Buch sofort bestellt habe.

 

Info zum Staudenhof:

Der Staudenhof ist wohl ursprünglich aus einem einzelnen Gehöft entstanden. Durch ein Eisenhüttenwerk im Nachbarort stieg die Bevölkerungszahl im 19. Jhd. rasch an, es gab im Ort sogar eine Kapelle und eine Schule. Nach der Schließung des Werkes sank die Einwohnerzahl dann wieder. Staudenhof war vor der Eingemeindung 1967 mit nur 6 Einwohnern die kleinste Gemeinde Deutschlands. Einige Jahre später war dann der Weiler Staudenhof komplett verlassen. Mittlerweile soll die alte Schule wieder bewohnt sein.

 

Zum Buchinhalt:

Eine frühere Clique von Jugendlichen wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.

Hauptprotagonistin ist die erfolgreiche Staatsanwältin Nina, die eines Tages einen Brief erhält, wo sie mit dem Hinweis auf eine Tat in ihrer Vergangenheit, welche ihr rasches Karriereende bedeuten könnte, auf den verlassenen Staudenhof in der Eifel gelockt wird. Dort trifft sie die Mitglieder ihrer ehemaligen Clique wieder, die ebenfalls alle dorthin bestellt wurden. Im weiteren Verlauf kommt es hier zu mehreren mysteriösen Todesfällen.

In zwei Erzählsträngen wird sowohl aus der Vergangenheit als auch der Gegenwart erzählt.

Was ist damals passiert? Wer wusste davon. Sind die heutigen Geschehnisse ein Rachefeldzug oder eine Erpressung, wer steckt dahinter?

Diese Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur.

 

Der Autor:

Rudi Jagusch, geboren 1967, wohnt in der Nähe von Köln. Der gelernte Elektriker veröffentlichte zunächst einige Kurzgeschichten und im Jahre 2007 dann den ersten Regionalkrimi.

 

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Geschrieben von Ingrid62

Veröffentlicht in #Bücher

Veröffentlicht auf 20. Mai 2016

Zwischenstand beim "Monday in blue"

So langsam kann man erkennen, was es werden soll. Mittlerweile bin ich bei den Taschenklappen angelangt. Die Anleitung ist sehr ausführlich und dürfte gut von Strickanfängern zu schaffen sein. Für mich ist die Beschreibung fast schon zu ausführlich, so dass ich mir nur die notwendigsten Dinge herauslese.

Meine rosa Version des "Monday in blue" wird gestrickt aus einem Baumwollmischgarn (80 % Baumwolle, 20 % Acryl) von Aldi.

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Veröffentlicht auf 18. Mai 2016

Hohes Venn, Belgien
Hohes Venn, Belgien

Zur Zeit komme ich kaum zum Stricken. In der spärlichen Freizeit arbeite ich im Garten, streiche den Gartenzaun und demnächst noch die Garage - und wenn mir dann noch Zeit bleibt fotografiere ich oder bearbeite die Fotos.

Daher zeige ich heute mal wieder 2 Bilder, weitere Bilder von mir findet ihr in der Fotocommunity hier. Von der Profilseite klickt ihr einfach oben in der Leiste auf Fotos, dann sehr ihr eine Übersicht meiner Fotos.

Ein Klick auf das obere Foto bringt euch zum Original-Bild (groß und in Farbe) in der Fotocommunity.

Vollmondnacht

Vollmondnacht

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Geschrieben von Ingrid62

Veröffentlicht in #Fotos

Veröffentlicht auf 13. Mai 2016

Ein Besuch auf der Burg Eltz

Anlässlich eines Fernsehberichtes über die Region rund um Koblenz bemerkte mein Mann, dass er doch noch nie auf der Burg Eltz war. Da auch ich zuletzt auf einer Klassenfahrt vor etwa 40 Jahren dort war, machten wir uns also am Feiertag auf den Weg in die Osteifel.

Die niemals zerstörte Burg Eltz, die vielen noch vom 500 DM Schein bekannt sein dürfte, liegt zwischen Münstermaifeld und der Mosel auf einem Höhenrücken inmitten von Wäldern, wobei die umliegenden Berge höher sind als der Burghügel. Vom Parkplatz läuft man auf einem Waldweg ins Tal und irgendwann hat man hinter einer Kurve plötzlich den Blick auf die herrliche Burganlage, die im Rahmen einer Führung auch besichtigt werden kann.

Ein Besuch auf der Burg Eltz
Ein Besuch auf der Burg Eltz

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Veröffentlicht auf 4. Mai 2016

Auf Holzbohlenwegen durchs Moor

Heute war ich mit einer Freundin mal wieder im belgischen Brackvenn wandern. Wir haben auf dem Parkplatz Nahtsief unmittelbar an der deutschen Grenze bei Monschau-Mützenich geparkt und sind einen etwa 10 km langen Rundweg gelaufen. Nachdem wir zunächst auf dem mir bekannten südlichen Weg durchs Brackvenn gelaufen sind, haben wir die Straße überquert und sind in Richtung Getzbach gelaufen. Anschließend ging es durch ein weiteres Moorgebiet vorbei am Entenpfuhl wieder zum Parkplatz.

Wie ich schon in mehreren Berichten lesen konnte, ließ die Beschilderung dort zu wünschen übrig und ich war froh, dass mein Mann mir sein Smartphone mit GPS zur Verfügung gestellt hat. Wir hatten einen herrlichen Wandertag bei strahlendem Sonnenschein und auf über 600 Meter Höhe Temperaturen um die 13° C. Die Natur zeigte sich zu dieser Jahreszeit noch relativ kahl, bisher war ich immer im Sommer oder Herbst im Hohen Venn.

Ach ja, da die in der Überschrift beschriebenen Holzbohlenwege auf den heutigen Fotos nicht zu sehen sind, gibt es als letztes unten ein altes Bild aus dem letzten Herbst.

Auf Holzbohlenwegen durchs Moor
Auf Holzbohlenwegen durchs Moor
Auf Holzbohlenwegen durchs Moor

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Veröffentlicht auf 2. Mai 2016

Auf den Nadeln im Mai

Obwohl ich Haralds Pullover natürlich noch nicht fertig habe (ist ja auch für den Winter), habe ich 2 neue Teile angestrickt.

1. Strickjacke in Netzpatent (Foto oben)

Die Idee, eine Jacke im Netzpatentmuster zu stricken, hatte ich, seit ich Mira gesehen habe. Dort ist zwar der sogenannte Bee-Stich gestrickt (also mit tiefer gestochenen Maschen), das normale Netzpatent finde ich allerdings einfacher, da man besser erkennt, wo man sich im Muster befindet.

Nach einigen Versuchen bin ich mit 20 Maschen mehr im Bündchen als im weiteren Muster ganz gut hingekommen. Ich hoffe, dass es sich nicht allzu sehr ausdehnt einige Zentimeter habe ich bereits mit eingeplant).

2. Monday in blue (Foto unten)

Die Jacke gefällt mir gut und diese Art der eingestrickten Ärmel wollte ich schon länger mal versuchen. Von der Maschenprobe (in der Breite) passt dieses Baumwoll-Mischgarn aus dem Aldi genau, also habe ich das Jäckchen gleich angestrickt. Da ich in der Höhe nicht mit der Maschenprobe hinkomme, muss ich einige Reihen mehr einbauen. Das sollte allerdings kein Problem sein. Die Jacke stricke ich in Größe M1, also eher eng. Sie sollte dann an kühlen Sommerabenden über ärmellose Tops passen.

So, jetzt wandert dieser Post noch zu Marisa und dann geht es raus in die Frühlingssonne.

Auf den Nadeln im Mai

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Veröffentlicht auf 1. Mai 2016

Der 12. Blick: Ein wechselhafter April

Im April hatten wir diesmal echt jedes Wetter. Zunächst war es recht gut und es wurde grün draußen. Der Rasen wurde gemäht und die Bäume bekamen erste Blätter. Gegen Ende des Monats zeigten sich dann nochmal Schnee, Hagel und Gewitter.

Das untere Foto wurde in der Morgendämmerung noch vor der Arbeit aufgenommen (bis mittags war der Schnee dann doch weitgehend wieder getaut).

Mehr Fotos vom 12.Blick April findet ihr bei Tabea.

Der 12. Blick: Ein wechselhafter April

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Veröffentlicht auf 29. April 2016

Männer RVO in Streifen

So langsam kann man sehen, was es werden soll - und es scheint zu passen. Beim RVO für Männer nach eigener Idee habe ich im Bereich der Ärmel mehr Maschen angeschlagen als bei einem RVO für Frauen und dann eine Raglan-Schräge von 30 cm gestrickt. Beim Teilen von Corpus und Ärmeln wurden dann noch 8 Maschen angeschlagen - und ich habe genau die 55 cm, die ich an einem gekauften Pulli gemessen habe. Dann habe ich zwischendurch noch das Halsbündchen angestrickt, so kann man den späteren Sitz besser erkennen.

Das beige und das bordeauxrote Sockengarn hatte ich noch im Stash, das braune und grüne Regia habe ich neu gekauft. Zum Glück ist mein Mann in puncto Wolle nicht so empfindlich wie ich und trägt wirklich jede Wolle auf der Haut.

So, jetzt muss ich tapfer weiterstricken. Eigentlich möchte ich ja eine Jacke für mich anstricken - aber dann bleibt Harald's Pulil garantiert auf der Strecke.

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Veröffentlicht auf 26. April 2016

Neues Layout - hier wird gearbeitet

Da ich in letzter Zeit immer wieder Mails bekam, dass Kommentieren hier nicht möglich sei (das betraf wohl alle, die auf Blogs mit Blogspot-Adressen verlinkten), und ich es über die Kommentarfunktion nicht eingestellt bekam, versuche ich es jetzt mal bei diesem Design.

Das hatte ich nämlich zeitgleich auf meinem Fotoblog - und dort funktionierte das Kommentieren. Außerdem möchte ich meine Posts gerne wieder untereinander haben und nicht mehr, dass man sie anklicken muss zum Weiterlesen.

Bis ich hier aber alles so habe, wie ich es gerne möchte, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen - aber ich arbeite daran. Und wie das auf Baustellen so ist - auch auf Blogbaustellen - muss man in Kauf nehmen, dass noch nicht alles passend und hübsch ist. Die jetzt noch freien Flächen sind normalerweise mit der Overblog-Eigenwerbung gefüllt und können nicht gelöscht werden. Mal abwarten, ob sich da noch etwas tut.

Ich freue mich über Eure Kommentare und hoffe, dass es damit jetzt klappt.

HIer noch ein kleines Foto vom aktuellen Frühlingswetter.

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Geschrieben von Ingrid62

Veröffentlicht auf 23. April 2016

Shoppen in Trier - Die Neustraße

Gestern war ich an meinem freien Tag nach Trier, einfach so zum bummeln (ohne etwas bestimmtes kaufen zu wollen). Hierzu gehe ich am liebsten in die Neustraße, ganz am südlichen Rand der Fußgängerzone.

Während in der Simeonstraße, Brotstraße und Fleischstraße die üblichen Ladenketten und Kaufhäuser, die man in jeder Stadt findet, ihren Sitz haben, glänzt die Neustraße durch viele kleine Lädchen. Hier verkaufen junge Designer ihre Kleider, man findet Kunsthandwerk aus aller Welt und viel Schnickschnack. Sehr interessant ist die Galerie Ideenreich, ein Zusammenschluss mehrerer Frauen, die hier ihre Kunst- und Kunsthandwerkartikel zeigen und natürlich verkaufen. Neben diesen interessanten Läden gibt es auch tolle Restaurants (indisch, italienisch, japanisch u.v.m.) sowie nette gemütliche Cafès in dieser schönen Einkaufsstraße in Trier.

Sehenswerte Kulturgüter findet man ebenfalls in dieser Straße, u.a. ein ehemaliges Franziskanerkloster (heute Gymnasium) sowie das kleinste Haus von Trier.

Und seitdem die Straße erneuert wurde, ist die Neustraße auch optisch sehr schön.

Und wenn man kurz mal die Südallee überquert, ist man im Paradies aller Bastler und Kreativen, in der Leyendecker-Bastelstube in der Saarstraße.

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