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136 Posts mit eifel und umgebung

Burgruine Schönecken

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Am Sonntag gab es bei nasskaltem Wetter nur einen kleinen Spaziergang. Das Auto wurde auf dem Parkplatz an der Bushaltestelle in der Ortsmitte von  Schönecken geparkt. Von hier führte der Weg an der Apotheke vorbei eine hübsche Gasse hoch, bis man zu einer Treppe gelangt, welche bis zur Burgruine führt.

 

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Burg Schönecken wurde um 1150 erbaut und gehörte u.a. den Grafen von Vianden und dem Kurfürstentum Trier. Die Burg wurde 1802 bei einem Brand zerstört. Heute gehört die Burgruine Schönecken dem Land Rheinland-Pfalz, welches in den 1970er Jahren die Ruine restaurierte.

 

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Neben den beiden Turmresten steht auch noch ein Teil der Befestigungsmauern. Von hier oben hat man einen schönen Blick über Schönecken und das Nimstal.

 

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Einen besonderen Schönecker Brauch habe ich bereits hier beschrieben.

 

Jetzt werde ich mir einen Tee kochen, mich warm einpacken und meine Erkältung auskurieren. Draußen fällt gerade der erste Schnee für diesen Winter.

 


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Herbstspaziergang

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Ab und zu braucht man auch bei diesem Schmuddelwetter Frischluft und Bewegung. Daher machte ich mich am Sonntag bei Nieselregen auf eine etwa 4 km Wanderung auf asphaltierten Wegen rund um meinen Heimatort auf.

 

 

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Die Farben im Wald sind doch toll: Grünes Moos und braun gefärbte Blätter am Boden.

 

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Ein Rastplatz

 

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Und der Blick in einen privaten Garten

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Auf den Spuren der Eifelkrimis

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Mord und Totschlag in der idyllischen Eifel - zumindest in den zahlreichen erfolgreichen Eifelkrimis ist das Alltag. Der Hype begann im Jahre 1989 mit "Eifel-Blues", dem ersten Eifelkrimi um den Journalisten Siggi Baumeister. Geschrieben wurde er von Jacques Berndorf alias Michael Preute, der damals im kleinen Ort Berndorf lebte.

 

Zum Mekka des Eifelkrimis entwickelte sich die Kleinstadt Hillesheim in der Vulkaneifel. Hillesheim ist ein sehr hübscher Ort mit mittelalterlichem Stadtkern und Befestigungsmauer. In Hillesheim lebt ebenfalls ein Autor von Eifelkrimis, Ralf Kramp. Dieser betreibt hier das Kriminalhaus. Dort befindet sich neben seinem Buchverlag ein Kriminalmuseum (ein Buch-Archiv mit etwa 30.000 Bänden) sowie das Café Sherlock. Dieses Café ist mit Utensilien aus diversen Krimis eingerichtet.

 

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Stilecht übernachten kann man übrigens in den Mottozimmern des Krimihotels. Im Hotel zum Amtsrichter kann man in Sträflingskleidung hinter schwedischen Gardinen essen.

 

Einen Bericht über Hillesheim als Krimistadt hatte ich übrigens hier schon mal veröffentlicht.

 

Nach Hillesheim führte uns also unser diesjähriger Abteilungsausflug. Nach einem gemeinsamen Frühstück bei einer Kollegin machten wir uns zunächst auf nach Rockeskyll, wo wir eine Schnapsbrennerei besichtigten und eine kleine Likörprobe genossen. Anschließend ging es nach Hillesheim ins o.g. Café  Sherlock, wo der Treffpunkt zur anschließenden Krimiwanderung war.

 

Hillesheim verfügt über 2 ausgeschilderte Krimiwanderwege, die man auf eigene Faust gehen kann und die zu 11 Schauplätzen der Eifelkrimis von Jacques Berndorf und Ralf Kramp führen. Zudem werden regelmäßig geführte Krimiwanderungen veranstaltet, die mal als Gruppe auch jederzeit buchen kann.

 

Wanderführerin "Hella Blick" war 3 Stunden mit uns rund um Hillesheim und Berndorf unterwegs. Es gab viel Wissenswertes um die Eifelkrimis zu erfahren, Passagen aus den Büchern wurden an den entsprechenden Schauplätzen vorgelesen und außerdem konnten wir in Zweierteams unseren kriminalistischen Spürsinn im Rahmen eines Quizzes unter Beweis stellen.

 

Unter anderem kamen wir zu diesem Steinbruch, der in den Büchern von Jacques Berndorf häufiger vorkommt und zu seinen Lieblingsplätzen gehört.

 

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Anschließend ließen wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen.

 

Hier noch einige Links zum Thema

Eifelkrimi-Wanderweg

Kriminalhaus

Krimihotel

Hotel zum Amtsrichter

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Bunte Elefanten in Trier

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Zur Zeit gastiert noch bis Mitte Oktober die Elefanten-Parade in Trier und Luxemburg. Die Elephant Foundation, die sich um die bedrohten asiatischen Elefanten kümmert, will mit der Aktion auf die Lage der Elefanten aufmerksam machen und Gelder sammeln.

 

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In der gesamten Trierer Innenstadt sind z.Zt. 40 der 1,50 m hohen, künstlerich gestalteten Elefanten zu sehen, in Luxemburg Stadt weitere 55.

Am Ende der Aktion werden die Elefanten versteigert. Außerdem kann man kleinere Exemplare käuflich erwerben.

 

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Eigentlich war ich ja in Trier, um einen Kleiderstoff zu kaufen, den ich dann auch gefunden habe. Meine Mutter hatte Jana im letzten Jahr ein ganz tolles Trägerkleid im 50er Jahre Stil (also mit engem Oberteil und weitem, knapp knielangem Rockteil) genäht. Da das Jana so gut gefällt, soll es zum Geburtstag ein weiteres geben. Wenn es fertig ist, werde ich mal ein Foto einstellen.

 

Außerdem habe ich den Besuch in Trier zum Einkaufen von Fisch genutzt. Denn im dortigen Fisch- und Weinhaus gibt es immer leckeren Seeteufel, den ich sonst hier nirgendwo bekomme.

 


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SWR-Erlebnistag in Bad Marienberg

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Der SWR hatte zum Erlebnistag in den Westerwald gerufen und wir gehörten zu den 52 Glücklichen, die dabeisein durften.

 

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Gegen 9.30 Uhr begrüßte SWR-Moderator Martin Seidler die Gäste. Hier stellt er gerade die Mitarbeiter der Tourist-Info Bad Marienberg vor.

 

Anschließend begaben wir uns auf eine knapp 10 km lange Wanderstrecke, wo die Wanderführer des Westerwaldvereins uns über Flora, Fauna, Geschichte und Geologie der Region informierten.

 

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Die Wanderroute führte teilweise auf dem Westerwaldsteig an Sehenswürdigkeiten wie dem Kleinen und Großen Wolfstein vorbei. An manchen Stellen bot sich ein herrlicher Weitblick über die Höhen des Westerwaldes.

 

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Nach der Wanderung durften wir ein gemeinsames Mittagessen in einem Drehrestaurant genießen, ehe der nächste Höhepunkt - der Kletterwald - auf dem Programm stand.

 

Nach der Einweisung ging es auf bis gut 10 Meter Höhe hinauf. Gut, ich bin nur die ersten beiden Parcours geklettert. Das machte richtig Spaß und ist ein gutes Rundumtraining, was ich an einem Muskelkater am nächsten Tag feststellen konnte. Vom Klettern her hätte ich mich auch noch höher hinaufgewagt, aber leider hatte ich vor dem Abrutschen, der sogenannten Seilbahn, am Ende jedes Parcours ziemlich Schiss. Schließlich habe ich aber auch dies tapfer gemeistert. 

 

Leider fing es zum Schluss doch noch das Regnen an. Aber auch dies tat dem schönen Tag keinen Abbruch.

 

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Hier könnt ihr das 3-minütige Video aus der SWR-Landesschau sehen: link

Wie lange das ausgestrahlt wird, weiß ich allerdings nicht.

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Wanderung auf dem Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Am Sonntag war herrlichstes Wanderwetter, sonnig und nicht zu warm. Da ich schön länger den Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich (ca. 25 km Länge) wandern wollte, fuhr ich also gegen 9.30 Uhr nach Manderscheid. Die kleine Stadt erreichte ich dann gegen 10.15 Uhr. Hier gab es genügend kostenfreie Dauerparkplätze. 

 

Der Einstieg in den Lieserpfad, der hier parallel mit dem Eifelsteig verläuft, war schnell gefunden. Es waren auch einige Wandergruppen dorthin unterwegs. Schon nach wenigen Metern hatte man einen herrlichen Blick auf die beiden Burgen von Manderscheid.

 

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Der Lieserpfad verlief hier an einem Steilhang hoch über dem Fluss. Teilweise war er mit Geländer gesichert.

 

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Der Weg ging sanft auf und ab, bis man nach etwa 5 km das erste Mal an den Fluss gelangte. Anschließend kam ein langer steiler Anstieg. Zwischendurch gab es einen Rastplatz, wo man eine tolle Aussicht genießen konnte.  Ein zweites Mal kam man an der Karl-Kaufmann-Brücke an den Fluss.

 

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Nach Überquerung der Brücke kam ein weiterer steiler Anstieg. Hauptsächlich auf schmalen Pfaden, manchmal auch auf Forstwegen gelangte man zu der Stelle, wo sich Lieserpfad und Eifelsteig trennten.  Von hier hätte man nach Großlittgen gehen können, von wo man mit dem Bus zurückfahren könnte.

 

Kurz danach erreichte man eine Straße, die man überqueren musste. Auch hier gab es nochmals einen Abzweig nach Grosslittgen (2 km). Nun ging es wieder in einen Wald hinein. Der größte Teil des Lieserpfades verläuft durch einen lichten Wald, also schattig, aber nicht zu düster.  Nach einigen Kilometern erreicht man die bewirtschaftete "Alte Pleiner Mühle", wo heute richtig Betrieb herrschte. Für eine lange Pause reichte die Zeit jedoch nicht, da der Bus von Wittlich in Richtung Manderscheid alle 2 Stunden fährt und ich den Bus um 16.08 Uhr erreichen wollte.

 

Mittlerweile war es jedoch schon 14.30 Uhr und es waren noch ca. 5 km bis Wittlich. Da ich jedoch mehrfach gehört hatte, dass das letzte Stück des Lieserpfades nicht so toll sei und ich kurz vor der Mühle ein Schild nach Minderlittgen gesehen hatte (wo der Bus ebenfalls hält), wanderte ich dorthin zurück. Und siehe, dort stand 2,5 km bis Minderlittgen (und dort fuhr der Bus ja ein paar Minuten später los als in Wittlich). Also ging ich diesen Weg und war sehr zeitig an der Bushaltestelle.


Wenn ich den Lieserpfad noch einmal gehe, fahre ich mein Auto zunächst nach Wittlich und nehme den Bus nach Manderscheid. Dann bin ich zeitlich unabhängig und außerdem muss ich auf dem Nachhauseweg von Manderscheid sowieso zunächst ein Stück in Richtung Wittlich zur Autobahn fahren.

 

Der Lieserpfad ist wirklich ein sehr schöner Wanderweg. Es war jedoch auch anstrengend genug, am Folgetag verspürte ich einen ordentlichen Muskelkater.

 

Der Lieserpfad, bekannt durch

Du musst wandern. Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge

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Noch mehr Fotos aus dem Hohen Venn

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Wie bereits angekündigt, werde ich Euch nun mit noch mehr Fotos nerven.  Aber ich fand die Landschaft im Hohen Venn einfach fantastisch.  Und so eine Landschaft gibt es nur knapp 70 km von uns entfernt.  Ich mag auch die schmalen Wanderpfade an kleinen Flüssen entlang in unserer Region (z.B. das Butzerbachtal oder den Lieserpfad), aber anscheinend bevorzuge ich offene Flächen mit Weitblick.

 

Zunächst mein absolutes Lieblingsfoto

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und jetzt noch ein paar andere Fotos aus dem Brackvenn

 

 

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Anschließend ging es noch ins kleine Fachwerkstädtchen Monschau.

 

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Wanderung im Hohen Venn (Brackvenn)

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Heute wollten wir eigentlich die 2. Etappe des Eifelsteiges wandern. Da aber Temperaturen bis 37° angesagt waren (sogar in der Eifel!), fiel dies aus. Ich wollte aber unbedingt mal ins Hohe Venn und fuhr frühmorgens los, um dort eine Rundwanderung zu machen.

 

Das Hohe Venn ist eine Moorlandschaft im Osten Belgiens. Normalerweise ist es eine nasse und kalte Region. Die Regenwolken von der Nordsee erreichen hier die ersten Berge und regnen sich aus. Außerdem reicht das Venn bis auf eine Höhe von 694 Metern (höchster Punkt Belgiens).

 

Ich fuhr im Monschauer Ortsteil Mützenich in Richtung Eupen und parkte auf dem Parkplatz Nahtsief (erster Parkplatz rechts der Straße auf belgischer Seite). Hier begannen gleich die Wanderwege. Zunächst überquerte ich die Straße und lief den kleinen Rundweg. Dieser dauerte nur etwa eine Stunde, so dass ich anschließend auch noch den Rundweg auf der Seite des Parkplatzes machte.

 

Kaum war ich ein paar Meter gegangen, befand ich mich in einer ganz zauberhaften Landschaft. Eine Landschaft dieser Art hatte ich bisher nur in Norwegen gesehen. Noch etwas erinnerte mich an Skandinavien: Es gab genau so viel Mücken wie in Finnland.

 

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Die typischen Holzbohlenwege

 

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Reife Heidelbeeren

 

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Langsam beginnt die Heideblüte

 

Weitere Fotos folgen sicherlich noch.


Das Hohe Venn: und seine Eingangstore: Eupen, Roetgen, Monschau, Bütgenbach, Malmedy, Spa und Verviers

Herrlich ist's übers Moor zu gehen - Unterwegs im Hohen Venn: Unterwegs im Hohen Venn, Europas schönstem Hochmoor

Unterwegs im Hohen Venn: Wandern und Erkunden. Mit Sonderteil Gedenkkreuze im Venn. Mit Sonderteil: Gedenkkreuze im Venn

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Die Eifel von oben

Veröffentlicht auf von Ingrid49

 

Diese Fotos sind mir heute nochmal begegnet. Leider durfte ich sie nicht selber machen. Bekannte hatten vor ein paar Jahren eine Ballonfahrt geschenkt bekommen und sie hatten unseren Fotoapparat mit. Hier zeige ich nun einige der Fotos.

 

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Beim letzten Foto erkennt man im Hintergrund die Prümtalbrücke,die ich hier schon mal von unten fotografiert habe.

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Neuerburg in der Südeifel

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Neuerburg ist ein Ort mit etwa 1.500 Einwohnern im Eifelkreis Bitburg-Prüm, der aber aus alter Zeit noch Stadtrechte besitzt.

 

Hoch über dem mittelalterlichen Städtchen thront die Pfarrkirche und noch etwas höher die Burg, in der sich heute eine Jugendherberge befindet. Der Eingang zum Bergfried ist heute Glockenturm der Kirche und im ehemaligen Lehnshaus befindet sich das jetzige Pfarrhaus.

 

Heute war ich zum Einkaufen in Neuerburg und habe die Gelegenheit genutzt, um mal zur Burg aufzusteigen und ein paar Fotos zu machen.

Da sieht man mal wieder - bloggen bildet (da oben war ich nämlich bislang noch nicht).l

 

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Der erste Anstieg vom Marktplatz nach oben

 

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in Höhe der Pfarrkirche

 

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Die Burg ist fast erreicht.

 

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Noch ein Blick auf die Burg (bzw. einen Teil davon)

 

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Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf Neuerburg und das Enztal.


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