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140 Posts mit eifel und umgebung

Frühlingwiese

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Jetzt, wo auf meinem Balkon die Frühlingblumen so langsam verblühen, zeigt sich die Wiese unterhalb unseres Hauses umso bunter. In der Eifel blüht sogar seit Ende April der Ginster, fast 4 Wochen früher als normalerweise.

Hier aber erst mal einige Fotos der bunten Frühlingswiese:

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Veröffentlicht in Eifel und Umgebung, Natur, Fotos

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Walnussbaum im Sonnenuntergang

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Hier noch ein Foto einer dieser vielen schönen Sonnenuntergänge, die wir in der vergangenen Woche hatten. Das Foto ist unbearbeitet, die Farben sind also total echt. Das sieht zwar nicht sehr weihnachtlich aus, aber ich kann ehrlich gesagt sehr gut auf den Schnee verzichten.

 

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Kleine Wanderung am Stausee Bitburg

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Heute habe ich frei und obwohl es noch so einiges zu tun gibt, musste das herrliche Wetter zu einem Spaziergang genutzt werden. Also fuhr ich zum Stausee Bitburg, welcher beim kleinen Ort Biersdorf liegt, weswegen sich dieser auch "Biersdorf am See" nennt.

 

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Beim Parkplatz am See starten einige Rundwanderwege, wobei ich heute den kürzeren, 4 km langen ausgesucht habe. Diesen Weg jogge ich auch manchmal. Ein weiterer Weg führt auf etwa 7 km zum Schloss Hamm.

 

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Hier an der Staumauer, wo sich ebenfalls ein Parkplatz befindet, beginnt ein weiterer schöner Rundweg zur Einsiedelei, einer kleinen Kapelle mitten im Wald.

 

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Im Sommer kann man am Stausee Bitburg Ruder- und Tretboote mieten oder sich auf einer schönen Liegewiese sonnen. Schwimmen ist leider nicht erlaubt. Einkehrmöglichkeiten bieten das Dorint-Hotel, welches man auf 2 Fotos im Hintergrund sieht sowie einige Cafés und Restaurants im Ort. An jedem ersten Wochenende im August findet in Biersdorf ein großes Seefest mit abschließendem Feuerwerk statt.

Veröffentlicht in Eifel und Umgebung, Wandern, Natur

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Nebelschwaden ....

Veröffentlicht auf von Ingrid49

..... im Tal an einem frostigen Morgen und darüber strahlender Sonnenschein, das hat schon was!

 

Diesen Blick hatte ich heute vormittag vom Balkon.

 

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Die Bilder sind mit meiner 14 Jahre alten billigen Digitalkamera (bei der man mit einer Hand das Batteriefach zuhalten muss) fotografiert. Dafür sind sie ja ganz gut geworden, aber trotzdem darf ich doch von einer neuen träumen. Ich hätte gerne eine Kamera mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten für Blende und Belichtungszeit. Damit hätte man ja soviel mehr Möglichkeiten.

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Burgruine Schönecken

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Am Sonntag gab es bei nasskaltem Wetter nur einen kleinen Spaziergang. Das Auto wurde auf dem Parkplatz an der Bushaltestelle in der Ortsmitte von  Schönecken geparkt. Von hier führte der Weg an der Apotheke vorbei eine hübsche Gasse hoch, bis man zu einer Treppe gelangt, welche bis zur Burgruine führt.

 

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Burg Schönecken wurde um 1150 erbaut und gehörte u.a. den Grafen von Vianden und dem Kurfürstentum Trier. Die Burg wurde 1802 bei einem Brand zerstört. Heute gehört die Burgruine Schönecken dem Land Rheinland-Pfalz, welches in den 1970er Jahren die Ruine restaurierte.

 

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Neben den beiden Turmresten steht auch noch ein Teil der Befestigungsmauern. Von hier oben hat man einen schönen Blick über Schönecken und das Nimstal.

 

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Einen besonderen Schönecker Brauch habe ich bereits hier beschrieben.

 

Jetzt werde ich mir einen Tee kochen, mich warm einpacken und meine Erkältung auskurieren. Draußen fällt gerade der erste Schnee für diesen Winter.

 


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Herbstspaziergang

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Ab und zu braucht man auch bei diesem Schmuddelwetter Frischluft und Bewegung. Daher machte ich mich am Sonntag bei Nieselregen auf eine etwa 4 km Wanderung auf asphaltierten Wegen rund um meinen Heimatort auf.

 

 

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Die Farben im Wald sind doch toll: Grünes Moos und braun gefärbte Blätter am Boden.

 

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Ein Rastplatz

 

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Und der Blick in einen privaten Garten

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Auf den Spuren der Eifelkrimis

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Mord und Totschlag in der idyllischen Eifel - zumindest in den zahlreichen erfolgreichen Eifelkrimis ist das Alltag. Der Hype begann im Jahre 1989 mit "Eifel-Blues", dem ersten Eifelkrimi um den Journalisten Siggi Baumeister. Geschrieben wurde er von Jacques Berndorf alias Michael Preute, der damals im kleinen Ort Berndorf lebte.

 

Zum Mekka des Eifelkrimis entwickelte sich die Kleinstadt Hillesheim in der Vulkaneifel. Hillesheim ist ein sehr hübscher Ort mit mittelalterlichem Stadtkern und Befestigungsmauer. In Hillesheim lebt ebenfalls ein Autor von Eifelkrimis, Ralf Kramp. Dieser betreibt hier das Kriminalhaus. Dort befindet sich neben seinem Buchverlag ein Kriminalmuseum (ein Buch-Archiv mit etwa 30.000 Bänden) sowie das Café Sherlock. Dieses Café ist mit Utensilien aus diversen Krimis eingerichtet.

 

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Stilecht übernachten kann man übrigens in den Mottozimmern des Krimihotels. Im Hotel zum Amtsrichter kann man in Sträflingskleidung hinter schwedischen Gardinen essen.

 

Einen Bericht über Hillesheim als Krimistadt hatte ich übrigens hier schon mal veröffentlicht.

 

Nach Hillesheim führte uns also unser diesjähriger Abteilungsausflug. Nach einem gemeinsamen Frühstück bei einer Kollegin machten wir uns zunächst auf nach Rockeskyll, wo wir eine Schnapsbrennerei besichtigten und eine kleine Likörprobe genossen. Anschließend ging es nach Hillesheim ins o.g. Café  Sherlock, wo der Treffpunkt zur anschließenden Krimiwanderung war.

 

Hillesheim verfügt über 2 ausgeschilderte Krimiwanderwege, die man auf eigene Faust gehen kann und die zu 11 Schauplätzen der Eifelkrimis von Jacques Berndorf und Ralf Kramp führen. Zudem werden regelmäßig geführte Krimiwanderungen veranstaltet, die mal als Gruppe auch jederzeit buchen kann.

 

Wanderführerin "Hella Blick" war 3 Stunden mit uns rund um Hillesheim und Berndorf unterwegs. Es gab viel Wissenswertes um die Eifelkrimis zu erfahren, Passagen aus den Büchern wurden an den entsprechenden Schauplätzen vorgelesen und außerdem konnten wir in Zweierteams unseren kriminalistischen Spürsinn im Rahmen eines Quizzes unter Beweis stellen.

 

Unter anderem kamen wir zu diesem Steinbruch, der in den Büchern von Jacques Berndorf häufiger vorkommt und zu seinen Lieblingsplätzen gehört.

 

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Anschließend ließen wir den Abend bei einem gemeinsamen Essen gemütlich ausklingen.

 

Hier noch einige Links zum Thema

Eifelkrimi-Wanderweg

Kriminalhaus

Krimihotel

Hotel zum Amtsrichter

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Bunte Elefanten in Trier

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Zur Zeit gastiert noch bis Mitte Oktober die Elefanten-Parade in Trier und Luxemburg. Die Elephant Foundation, die sich um die bedrohten asiatischen Elefanten kümmert, will mit der Aktion auf die Lage der Elefanten aufmerksam machen und Gelder sammeln.

 

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In der gesamten Trierer Innenstadt sind z.Zt. 40 der 1,50 m hohen, künstlerich gestalteten Elefanten zu sehen, in Luxemburg Stadt weitere 55.

Am Ende der Aktion werden die Elefanten versteigert. Außerdem kann man kleinere Exemplare käuflich erwerben.

 

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Eigentlich war ich ja in Trier, um einen Kleiderstoff zu kaufen, den ich dann auch gefunden habe. Meine Mutter hatte Jana im letzten Jahr ein ganz tolles Trägerkleid im 50er Jahre Stil (also mit engem Oberteil und weitem, knapp knielangem Rockteil) genäht. Da das Jana so gut gefällt, soll es zum Geburtstag ein weiteres geben. Wenn es fertig ist, werde ich mal ein Foto einstellen.

 

Außerdem habe ich den Besuch in Trier zum Einkaufen von Fisch genutzt. Denn im dortigen Fisch- und Weinhaus gibt es immer leckeren Seeteufel, den ich sonst hier nirgendwo bekomme.

 


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SWR-Erlebnistag in Bad Marienberg

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Der SWR hatte zum Erlebnistag in den Westerwald gerufen und wir gehörten zu den 52 Glücklichen, die dabeisein durften.

 

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Gegen 9.30 Uhr begrüßte SWR-Moderator Martin Seidler die Gäste. Hier stellt er gerade die Mitarbeiter der Tourist-Info Bad Marienberg vor.

 

Anschließend begaben wir uns auf eine knapp 10 km lange Wanderstrecke, wo die Wanderführer des Westerwaldvereins uns über Flora, Fauna, Geschichte und Geologie der Region informierten.

 

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Die Wanderroute führte teilweise auf dem Westerwaldsteig an Sehenswürdigkeiten wie dem Kleinen und Großen Wolfstein vorbei. An manchen Stellen bot sich ein herrlicher Weitblick über die Höhen des Westerwaldes.

 

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Nach der Wanderung durften wir ein gemeinsames Mittagessen in einem Drehrestaurant genießen, ehe der nächste Höhepunkt - der Kletterwald - auf dem Programm stand.

 

Nach der Einweisung ging es auf bis gut 10 Meter Höhe hinauf. Gut, ich bin nur die ersten beiden Parcours geklettert. Das machte richtig Spaß und ist ein gutes Rundumtraining, was ich an einem Muskelkater am nächsten Tag feststellen konnte. Vom Klettern her hätte ich mich auch noch höher hinaufgewagt, aber leider hatte ich vor dem Abrutschen, der sogenannten Seilbahn, am Ende jedes Parcours ziemlich Schiss. Schließlich habe ich aber auch dies tapfer gemeistert. 

 

Leider fing es zum Schluss doch noch das Regnen an. Aber auch dies tat dem schönen Tag keinen Abbruch.

 

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Hier könnt ihr das 3-minütige Video aus der SWR-Landesschau sehen: link

Wie lange das ausgestrahlt wird, weiß ich allerdings nicht.

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Wanderung auf dem Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Am Sonntag war herrlichstes Wanderwetter, sonnig und nicht zu warm. Da ich schön länger den Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich (ca. 25 km Länge) wandern wollte, fuhr ich also gegen 9.30 Uhr nach Manderscheid. Die kleine Stadt erreichte ich dann gegen 10.15 Uhr. Hier gab es genügend kostenfreie Dauerparkplätze. 

 

Der Einstieg in den Lieserpfad, der hier parallel mit dem Eifelsteig verläuft, war schnell gefunden. Es waren auch einige Wandergruppen dorthin unterwegs. Schon nach wenigen Metern hatte man einen herrlichen Blick auf die beiden Burgen von Manderscheid.

 

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Der Lieserpfad verlief hier an einem Steilhang hoch über dem Fluss. Teilweise war er mit Geländer gesichert.

 

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Der Weg ging sanft auf und ab, bis man nach etwa 5 km das erste Mal an den Fluss gelangte. Anschließend kam ein langer steiler Anstieg. Zwischendurch gab es einen Rastplatz, wo man eine tolle Aussicht genießen konnte.  Ein zweites Mal kam man an der Karl-Kaufmann-Brücke an den Fluss.

 

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Nach Überquerung der Brücke kam ein weiterer steiler Anstieg. Hauptsächlich auf schmalen Pfaden, manchmal auch auf Forstwegen gelangte man zu der Stelle, wo sich Lieserpfad und Eifelsteig trennten.  Von hier hätte man nach Großlittgen gehen können, von wo man mit dem Bus zurückfahren könnte.

 

Kurz danach erreichte man eine Straße, die man überqueren musste. Auch hier gab es nochmals einen Abzweig nach Grosslittgen (2 km). Nun ging es wieder in einen Wald hinein. Der größte Teil des Lieserpfades verläuft durch einen lichten Wald, also schattig, aber nicht zu düster.  Nach einigen Kilometern erreicht man die bewirtschaftete "Alte Pleiner Mühle", wo heute richtig Betrieb herrschte. Für eine lange Pause reichte die Zeit jedoch nicht, da der Bus von Wittlich in Richtung Manderscheid alle 2 Stunden fährt und ich den Bus um 16.08 Uhr erreichen wollte.

 

Mittlerweile war es jedoch schon 14.30 Uhr und es waren noch ca. 5 km bis Wittlich. Da ich jedoch mehrfach gehört hatte, dass das letzte Stück des Lieserpfades nicht so toll sei und ich kurz vor der Mühle ein Schild nach Minderlittgen gesehen hatte (wo der Bus ebenfalls hält), wanderte ich dorthin zurück. Und siehe, dort stand 2,5 km bis Minderlittgen (und dort fuhr der Bus ja ein paar Minuten später los als in Wittlich). Also ging ich diesen Weg und war sehr zeitig an der Bushaltestelle.


Wenn ich den Lieserpfad noch einmal gehe, fahre ich mein Auto zunächst nach Wittlich und nehme den Bus nach Manderscheid. Dann bin ich zeitlich unabhängig und außerdem muss ich auf dem Nachhauseweg von Manderscheid sowieso zunächst ein Stück in Richtung Wittlich zur Autobahn fahren.

 

Der Lieserpfad ist wirklich ein sehr schöner Wanderweg. Es war jedoch auch anstrengend genug, am Folgetag verspürte ich einen ordentlichen Muskelkater.

 

Der Lieserpfad, bekannt durch

Du musst wandern. Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge

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