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131 Posts mit eifel und umgebung

Wanderung auf dem Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Am Sonntag war herrlichstes Wanderwetter, sonnig und nicht zu warm. Da ich schön länger den Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich (ca. 25 km Länge) wandern wollte, fuhr ich also gegen 9.30 Uhr nach Manderscheid. Die kleine Stadt erreichte ich dann gegen 10.15 Uhr. Hier gab es genügend kostenfreie Dauerparkplätze. 

 

Der Einstieg in den Lieserpfad, der hier parallel mit dem Eifelsteig verläuft, war schnell gefunden. Es waren auch einige Wandergruppen dorthin unterwegs. Schon nach wenigen Metern hatte man einen herrlichen Blick auf die beiden Burgen von Manderscheid.

 

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Der Lieserpfad verlief hier an einem Steilhang hoch über dem Fluss. Teilweise war er mit Geländer gesichert.

 

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Der Weg ging sanft auf und ab, bis man nach etwa 5 km das erste Mal an den Fluss gelangte. Anschließend kam ein langer steiler Anstieg. Zwischendurch gab es einen Rastplatz, wo man eine tolle Aussicht genießen konnte.  Ein zweites Mal kam man an der Karl-Kaufmann-Brücke an den Fluss.

 

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Nach Überquerung der Brücke kam ein weiterer steiler Anstieg. Hauptsächlich auf schmalen Pfaden, manchmal auch auf Forstwegen gelangte man zu der Stelle, wo sich Lieserpfad und Eifelsteig trennten.  Von hier hätte man nach Großlittgen gehen können, von wo man mit dem Bus zurückfahren könnte.

 

Kurz danach erreichte man eine Straße, die man überqueren musste. Auch hier gab es nochmals einen Abzweig nach Grosslittgen (2 km). Nun ging es wieder in einen Wald hinein. Der größte Teil des Lieserpfades verläuft durch einen lichten Wald, also schattig, aber nicht zu düster.  Nach einigen Kilometern erreicht man die bewirtschaftete "Alte Pleiner Mühle", wo heute richtig Betrieb herrschte. Für eine lange Pause reichte die Zeit jedoch nicht, da der Bus von Wittlich in Richtung Manderscheid alle 2 Stunden fährt und ich den Bus um 16.08 Uhr erreichen wollte.

 

Mittlerweile war es jedoch schon 14.30 Uhr und es waren noch ca. 5 km bis Wittlich. Da ich jedoch mehrfach gehört hatte, dass das letzte Stück des Lieserpfades nicht so toll sei und ich kurz vor der Mühle ein Schild nach Minderlittgen gesehen hatte (wo der Bus ebenfalls hält), wanderte ich dorthin zurück. Und siehe, dort stand 2,5 km bis Minderlittgen (und dort fuhr der Bus ja ein paar Minuten später los als in Wittlich). Also ging ich diesen Weg und war sehr zeitig an der Bushaltestelle.


Wenn ich den Lieserpfad noch einmal gehe, fahre ich mein Auto zunächst nach Wittlich und nehme den Bus nach Manderscheid. Dann bin ich zeitlich unabhängig und außerdem muss ich auf dem Nachhauseweg von Manderscheid sowieso zunächst ein Stück in Richtung Wittlich zur Autobahn fahren.

 

Der Lieserpfad ist wirklich ein sehr schöner Wanderweg. Es war jedoch auch anstrengend genug, am Folgetag verspürte ich einen ordentlichen Muskelkater.

 

Der Lieserpfad, bekannt durch

Du musst wandern. Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge

Veröffentlicht in Eifel und Umgebung, Wandern, Fotos

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Noch mehr Fotos aus dem Hohen Venn

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Wie bereits angekündigt, werde ich Euch nun mit noch mehr Fotos nerven.  Aber ich fand die Landschaft im Hohen Venn einfach fantastisch.  Und so eine Landschaft gibt es nur knapp 70 km von uns entfernt.  Ich mag auch die schmalen Wanderpfade an kleinen Flüssen entlang in unserer Region (z.B. das Butzerbachtal oder den Lieserpfad), aber anscheinend bevorzuge ich offene Flächen mit Weitblick.

 

Zunächst mein absolutes Lieblingsfoto

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und jetzt noch ein paar andere Fotos aus dem Brackvenn

 

 

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Anschließend ging es noch ins kleine Fachwerkstädtchen Monschau.

 

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Wanderung im Hohen Venn (Brackvenn)

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Heute wollten wir eigentlich die 2. Etappe des Eifelsteiges wandern. Da aber Temperaturen bis 37° angesagt waren (sogar in der Eifel!), fiel dies aus. Ich wollte aber unbedingt mal ins Hohe Venn und fuhr frühmorgens los, um dort eine Rundwanderung zu machen.

 

Das Hohe Venn ist eine Moorlandschaft im Osten Belgiens. Normalerweise ist es eine nasse und kalte Region. Die Regenwolken von der Nordsee erreichen hier die ersten Berge und regnen sich aus. Außerdem reicht das Venn bis auf eine Höhe von 694 Metern (höchster Punkt Belgiens).

 

Ich fuhr im Monschauer Ortsteil Mützenich in Richtung Eupen und parkte auf dem Parkplatz Nahtsief (erster Parkplatz rechts der Straße auf belgischer Seite). Hier begannen gleich die Wanderwege. Zunächst überquerte ich die Straße und lief den kleinen Rundweg. Dieser dauerte nur etwa eine Stunde, so dass ich anschließend auch noch den Rundweg auf der Seite des Parkplatzes machte.

 

Kaum war ich ein paar Meter gegangen, befand ich mich in einer ganz zauberhaften Landschaft. Eine Landschaft dieser Art hatte ich bisher nur in Norwegen gesehen. Noch etwas erinnerte mich an Skandinavien: Es gab genau so viel Mücken wie in Finnland.

 

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Die typischen Holzbohlenwege

 

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Reife Heidelbeeren

 

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Langsam beginnt die Heideblüte

 

Weitere Fotos folgen sicherlich noch.


Das Hohe Venn: und seine Eingangstore: Eupen, Roetgen, Monschau, Bütgenbach, Malmedy, Spa und Verviers

Herrlich ist's übers Moor zu gehen - Unterwegs im Hohen Venn: Unterwegs im Hohen Venn, Europas schönstem Hochmoor

Unterwegs im Hohen Venn: Wandern und Erkunden. Mit Sonderteil Gedenkkreuze im Venn. Mit Sonderteil: Gedenkkreuze im Venn

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Die Eifel von oben

Veröffentlicht auf von Ingrid49

 

Diese Fotos sind mir heute nochmal begegnet. Leider durfte ich sie nicht selber machen. Bekannte hatten vor ein paar Jahren eine Ballonfahrt geschenkt bekommen und sie hatten unseren Fotoapparat mit. Hier zeige ich nun einige der Fotos.

 

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Beim letzten Foto erkennt man im Hintergrund die Prümtalbrücke,die ich hier schon mal von unten fotografiert habe.

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Neuerburg in der Südeifel

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Neuerburg ist ein Ort mit etwa 1.500 Einwohnern im Eifelkreis Bitburg-Prüm, der aber aus alter Zeit noch Stadtrechte besitzt.

 

Hoch über dem mittelalterlichen Städtchen thront die Pfarrkirche und noch etwas höher die Burg, in der sich heute eine Jugendherberge befindet. Der Eingang zum Bergfried ist heute Glockenturm der Kirche und im ehemaligen Lehnshaus befindet sich das jetzige Pfarrhaus.

 

Heute war ich zum Einkaufen in Neuerburg und habe die Gelegenheit genutzt, um mal zur Burg aufzusteigen und ein paar Fotos zu machen.

Da sieht man mal wieder - bloggen bildet (da oben war ich nämlich bislang noch nicht).l

 

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Der erste Anstieg vom Marktplatz nach oben

 

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in Höhe der Pfarrkirche

 

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Die Burg ist fast erreicht.

 

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Noch ein Blick auf die Burg (bzw. einen Teil davon)

 

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Von hier oben hat man einen herrlichen Blick auf Neuerburg und das Enztal.


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Wanderung auf dem Eifelsteig von Kordel nach Trier, Teil II

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Hier nun der 2. Teil meines Berichtes ( link zu Teil I):

 

Zunächst einige Angaben von der offiziellen Seite des Eifelsteiges

 

15. Etappe (Kordel - Trier)
Länge: 17,2 km

Höhenmeter aufwärts:  773 m

Höhenmeter abwärts:  736 m

 

Der erste Teil des Weges verlief hauptsächlich auf kleinen serpentinenartigen Pfaden und auf schmalen Forstwegen durch den schattigen Wald.

 

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Noch ein Blick ins Butzerbachtal

 

Mittagspause machte ich kurz hinter der Genovevahöhle. Laut der Beschilderung hatte ich nun die Hälfte des Weges hinter mir. Und ich hatte richtig Hunger. Das belegte Käsebrötchen, eine Banane und einige Kekse wurden verspeist.

 

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Nun führte der Weg noch ein kleines Stück aufwärts durch den Wald und hinter dem Rastplatz Eifelkreuz kam man bald auf eine Ebene. Hier hörte man nun auch die Geräusche der nahen Autobahn, welche man kurz darauf unterquerte. An einem Sägewerk ging der Weg wieder in den Wald hinein. So schön auch die kleinen verschlungenen Pfad im Wald waren, nun freute ich mich, auf einem ebenen Wirtschaftsweg mit Aussicht laufen zu können. Außerdem blies hier ein herrliches Lüftchen.

 

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Kurz vor Biewer kam ein letzter Abstieg. In Biewer sah man nun die ersten Häuser nach etwa 15 km Strecke.

 

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Unten im Moseltal angekommen knallte die Sonne richtig und von Wind war nichts mehr zu spüren. Nun hatte ich nicht mehr wirklich Lust, den Anstieg zum Weißhaus anzugehen. Zufälligerweise gab es da eine Bushaltestelle und in 2 Minuten sollte der nächste Bus in die Innenstadt von Trier fahren. Bis hierhin war ich übrigens knapp 4 Stunden gelaufen.

 

Wer das letzte Stück des Wanderweges nicht kennt, sollte es unbedingt laufen. Es geht (geschützt durch einen Zaun) an einem steilen Hang über die Felsen und man hat einen wunderschönen Blick auf Trier.

 

Da ich dies aber schon kannte und es wirklich sehr heiß war, fuhr ich mit dem Bus zur Porta Nigra, genehmigte mir noch ein Eis und schlenderte langsam zum Bahnhof, um nach Kordel zurückzufahren.

 

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Veröffentlicht in Eifel und Umgebung, Wandern

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Auf dem Eifelsteig von Kordel nach Trier

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Bei der offiziellen Beschreibung des Eifelsteiges ist dies die 15. Etappe, also die letzte auf dem Weg von Aachen nach Trier.

 

Ich habe mir diese Tour als Tagestour auf dem Eifelsteig ausgesucht, da sie erstens viel Sehenswertes bietet und zweitens man mit der Bahn problemlos wieder an den Ausgangspunkt gelangt.

 

 

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Hier begann meine Wanderung.

 

Nachdem ich mal wieder nicht pünktlich zu Hause loskam und in Kordel erst noch den Bahnhof suchen und das Auto parken musste, ging es um 9.30 Uhr endlich los. Noch war es mit etwa 14° ziemlich kühl, das sollte sich allerdings schnell ändern.

 

Die 15. Etappe des Eifelsteiges ist mit 17,8 km angegeben, hinzu kommt allerdings noch der Weg vom Endpunkt bis in die Stadt Trier und zum Bahnhof. Außerdem läuft man im Butzerbachtal einige Schleifen, wenn man die Sehenswürdigkeiten alle mitnehmen will.

 

Empfohlen wird häufig, vom Bahnhof in Kordel in Richtung Burg Ramstein zu laufen. Ich war jedoch noch im Supermarkt und fand, als ich dort herauskam die Beschilderung zum Eifelsteig in Richtung Butzweiler. Also lief ich die Straße hoch - und ich lief und lief und fand plötzlich keine Beschilderung mehr. Ich hatte den Einstieg in den Wanderweg verpasst, da das Schild hinter der Leitplanke im hohen Gras stand. Ansonsten war der Weg aber super beschildert.

 

Zuerst ging es auf einem schmalen Wanderpfad durch den Wald bergab. Unterwegs sah ich die Ruine von Burg Ramstein.

 

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In der Burgruine befindet sich ein Restaurant. Dies ließ ich jedoch links liegen, denn ich war ja gerade erst losgewandert. 

 

Weiter ging es ins sehr interssante Butzerbachtal.  Das gesamte Butzerbachtal ist ein richtiger Abenteuerspielplatz für Kinder. Dann fährt man jedoch besser mit dem Auto zu einem Wanderparkplatz und läuft einen der Rundwege.

 

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Außer vielen Brücken über den Butzerbach, u.a. 2 Hängebrücken, findet man  herrliche Felsen und Höhlen aus Buntsandstein.

 

Die Pützlöcher (Pütz nennt man in unserem Dialekt einen Brunnen) waren früher ein Kupferbergwerk. Die Steine, aus denen die Porta Nigra gebaut ist, stammen aus diesem Tal.

 

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An den Pützlöchern

 

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Blick in die Klausenhöhle

 

 

Weiter geht der Bericht in den nächsten Tagen mit weiteren Fotos ( zu Teil II).

 

Eine wunderschöne Beschreibung der Wanderung auf dem Eifelsteig findet man hier. Martina aus der Schweiz ist den kompletten Eifelsteig gelaufen.

 

 

Bücher und Karten:

Eifelsteig: 15 Tagesetappen durch die wildromantische Eifel - von Aachen nach Trier

EifelSteig Top-Set Buch+Karte: Buch WanderTOUREN-Kompakt und offizielle Wanderkarte des LVermGeo. Erlebnis-Wandern von den schönsten Seiten. 16 ... Trier und 12 Erlebnisschleifen mit GPS-Daten

 

Auch Krimis spielen schon auf dem Eifelsteig:

Tote gehen nicht den Eifelsteig

Der Eifelsteig-Vorfall: Wandern ist gesund!

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Sommerwanderung und Fortschritte beim Pullover

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Am vergangenen Sonntag habe ich bei schönem Wetter mal eine Testwanderung von etwa 20 km Länge rund um meinen Heimatort gemacht. Denn schließlich will ich im Urlaub einige Etappen des Eifelsteiges angehen.

 

Hier ein paar Fotos von meiner Sonntagswanderung

 

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Im Weiherbachtal

 

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Hier beginnt der schönste Teil des Weges, der Abstieg durch den Wald auf einem schmalen Pfad.

 

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Hier kann nan die ersten Häuser schon auf der Höhe sehen.

 

Und ein wenig gestrickt wurde auch noch:

 

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Juni in der Eifel - Natur pur

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Diese Jahreszeit liebe ich besonders. Die Natur ist jetzt einfach am schönsten, wenn auch das Wetter besser sein könnte.

 

So habe ich beim gestrigen Spaziergang mal einige Fotos gemacht.

 

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Ein klein wenig muss ich noch warten, bis ich die Holunderblüten für den Holunderblüten-Minze-Sirup sammeln kann.

 

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Die wenigen noch nicht gemähten Wiesen erstrahlen in einer Blütenpracht.

 

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Nochmal blühender Ginster.

 

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Und gestern abend kurz vorm Untergehen zeigte sich dann doch noch die Sonne.


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Ginsterblüte

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Jetzt blüht überall wunderschön der Ginster, der hier bei uns auch als "Eifelgold" bezeichnet wird. Heute habe ich auf der Heimfahrt von der Arbeit an diesem Hang angehalten und fotografiert.

 

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Mit Sonnenschein dazu wäre es sicher noch schöner. Aber ich will ja nicht klagen - wenn man da an diejenigen denkt, die in den Hochwassergebieten leben.

Veröffentlicht in Eifel und Umgebung

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