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33 Posts mit wandern

Ausflug ins Brackvenn

Veröffentlicht auf von Ingrid62

Ausflug ins Brackvenn

Ich liebe die Moorlandschaft des Hohen Venn - und so waren wir mal wieder dorthin zu einer kleinen Wanderung (und anschließender Einkehr in einem Cafè in Monschau).

Wir fuhren von Monschau-Mützenich aus über die belgische Grenze, nach etwa 1 km befindet sich auf der re. Seite der Parkplatz Nahtsief. Dort ist man quasi nach Überquerung der Straße direkt auf den typischen Holzstegen, wo man einen beschilderten Rundkurs gehen kann.

Hier einige Eindrücke von der herbstlichen Vennlandschaft. Leider regnete es an diesem Tag, obwohl kein Regen gemeldet war. (Aber irgendwoher muss ja die Feuchte des Moores kommen).

Ausflug ins Brackvenn
Ausflug ins Brackvenn

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Wilde Narzissen im Perlenbachtal

Veröffentlicht auf von Ingrid62

Wilde Narzissen im Perlenbachtal

Heute war ich in Monschau-Höfen im hohen Venn am Eingang zum Nationalpark Eifel, um die Wildnarzissenblüte zu erleben.

Die aus Westeuropa stammende Wildnarzisse wächst in Deutschland nur in diesem nördlichen Teil der Eifel sowie an einer Stelle im Hunsrück.

Ich habe mein Auto an der Höfener Mühle abgestellt und bin ca, 6 bis 7 km auf dem Narzissenweg gewandert, welcher durchs Perlenbachtal führt. Dieser Bach hat seinen Namen übrigens von der früher hier vorkommenden Flussperlenmuschel. DIese werde ich wohl jetzt dort nicht mehr finden.

Nach etwa 1 km gelangte ich schließlich an die ersten Wiesen voller Wildnarzissen, die ich natürlich fotografiert habe. Die Narzissen blühten nicht nur auf den Wiesen sondern auch auf der gegenüberliegenden Wegseite am Hang zwischen den Bäumen.

Wilde Narzissen im Perlenbachtal
Wilde Narzissen im Perlenbachtal
Wilde Narzissen im Perlenbachtal

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Burg Neuerburg in der Südeifel

Veröffentlicht auf von Ingrid62

Burg Neuerburg in der Südeifel

Hier hatte ich bereits einmal über Neuerburg und die darüber thronende Burg berichtet. Heute war ich mit meiner Tochter anlässlich eines Frühlingsmarktes nochmals in dieser Kleinstadt in der Südeifel. Wir stiegen natürlich zur Burg hoch - und siehe da, diesmal war das Tor zum Innenhof offen, so dass ich noch ein paar Fotos (mittels Handy) machen konnte.

Detailaufnahme Tür

Detailaufnahme Tür

Dekoration

Dekoration

Teich im Park

Teich im Park

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Frühling in der Eifel

Veröffentlicht auf von Ingrid62

Frühling in der Eifel

17° und Sonne nach frostig kalter Nacht. So langsam erwacht die Natur zum Leben. Wo gestern noch Knospen an den Hecken waren, entfalten sich heute die ersten Blätter und auf den Wiesen blühen die Gänseblümchen. Da musste ich doch meinen freien Tag zu einer ausgedehnten Wanderung rund um meinen Heimatort nutzen.

Der Vorteil bei der jetzigen Jahreszeit:

Noch laubfreie Bäume und Hecken erlauben eine grandiose Fernsicht und aus Ermangelung von Zäunen und Kühen kann man mal schnell über die Wiese von einem Weg zum nächsten wechseln. Letztendlich bin ich ca. 12 km gewandert und habe einige Fotos geschossen.

Es ging vorbei an diesem kleinen Bach

Es ging vorbei an diesem kleinen Bach

und dem bemoosten Baumstumpf,

und dem bemoosten Baumstumpf,

unterwegs genoss ich diese Weitsicht.

unterwegs genoss ich diese Weitsicht.

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Wanderung auf dem Jakobsweg von Prüm nach Waxweiler

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Jakobswege gibt es in ganz Europa, sie laufen strahlenförmig auf einige Wege in Frankreich und Spanien zu, bis sie schließlich auf dem einen Jakobsweg Santiago de Compostella erreichen.

Durch unsere Region verläuft der Rheinische Jakobsweg, der von Köln/Bonn bis nach Schengen am Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich führt.

DSC00584

So habe ich das schöne Wetter am Samstag ausgenutzt und bin meine "Heimetappe" des Jakobsweges mal wieder gelaufen.

Ich füge hier neben aktuellen Bildern auch noch einige ältere Fotos ein.

Prüm

Basilika Prüm

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Pilgerstatue in Prüm


Von Prüm nach Waxweiler sind es etwa 25 Kilometer. Am Ortsausgang Prüm in Richtung Schönecken biegt der Weg, gut markiert durch das Zeichen mit der Muschel, links ab.

 

Kreativ 021

Zwischen Prüm und Rommersheim


Zunächst geht es steil bergauf zur Rommersheimer Kalkmulde, dann wandert man gemütlich durch die "Schönecker Schweiz" mit ihren Felsformationen. Schönecken bietet Gelegenheit zu einer Pause im Café oder Restaurant.

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Burgruine Schönecken

 

Weiter durchs Tal erreicht man Nimsreuland, wo der stärkste Anstieg der Etappe beginnt. Durch Laubwälder unterquert man die A60, anschließend geht es bergauf bis Lascheid, wo man den höchsten Punkt der Tagesetappe erreicht. 

 

Einen schönen Blick hat man von einer Bank hoch über der Autobahn (wo die folgenden Fotos entstanden sind). Ich liebe ja solche Weitblicke. Nichts gegen Talwege durch Wälder an kleinen Bächen entlang - aber ich freue mich jedes Mal, wenn ich aus dem Wald herauskomme und den weiten Panoramablick genießen kann. Vielleicht liegt es daran, dass ich selber auf einer Anhöhe mit Weitsicht lebe.

 

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Panoramablick hoch über der A60 kurz vor Lascheid

19.10.2014 011-panorama

 

Etwas später erreicht man die hoch über Waxweiler gelegene Mariensäule, ehe man auf schmalen Pfaden abwärts in den Zielort der Tagesetappe herabsteigt. 

 

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Mariensäule Waxweiler

 

Ich habe mich übrigens von meinem Mann nach Prüm fahren lassen. Wer öffentliche Verkehrsmittel benutzt, sollte das Auto am Zielort abstellen und mit dem Bus an den Anfang fahren - hier fahren die Busse nämlich nicht so häufig, und so ist man zeitunabhängig beim Wandern.

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Herbstwanderung - Warum in die Ferne schweifen

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Wanderungen kann ich quasi direkt vor der Haustür beginnen. Allein von der Gemeinde gibt es 5 markierte Wanderwege, welche zum Teil untereinander als auch mit anderen Wegen verbunden sind. So gelangt man über den örtlichen Wanderweg A auf den Willibrordusweg, einen Fernwanderweg, der von Kreuzau bei Aachen bis nach Echternach in Luxemburg führt. In unserer Region ist der Willibrordusweg identisch mit dem Jakobsweg.

Die Wanderkarte von Dackscheid gibt es hier im Downloadbereich als PDF-Datei. 

 

Hier noch einige Impressionen meiner Wanderung an einem herrlichen spätsommerlichen Tag.

 

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Rundwanderung auf dem Westwallweg im Islek

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Die Verteidigungsanlagen des Westwalls verlaufen auf über 600 km Länge vom Niederrhein bis zur Schweizer Grenze und somit auch durch die Eifel. Sie wurden vorm 2. Weltkrieg als Schutz des Deutschen Reiches nach Westen hin gebaut, zum Glück erwiesen sie sich jedoch als nicht unüberwindlich für die Alliierten.

 

Der im vergangenen Jahr eröffnete Westwallweg im Islek beginnt in Großkampenberg nahe der belgischen Grenze, etwa 15 Minuten von mir zu Hause entfernt.

 

Der Westwallweg bildet eine 8, die sich an einem Rastplatz am Ortsrand von Großkampenberg trifft. So ergeben sich 2 Rundwanderungen von 5 bzw. 6 km Länge. Ich bin heute den westlichen Ring gegangen. 

 

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Hier am Startpunkt sieht man bereits die ersten Höcker der sogenannten Höckerlinie (Panzersperren).

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Der Weg ist gut beschildert. 

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An dieser Kapelle verlässt man die Straße.

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Der Westwall-Wanderweg verläuft überwiegend über freies Gelände durch Wiesen, Felder und Biotope hindurch

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und manchmal auch durch ein kleines Waldstück.

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Auf den Wiesen grasen Schafe.

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In der Ferne liegt Lützkampen und die Höfe im Vordergrund gehören zur Lützkamper Mühle.

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Und immer wieder begegnet man auf dem Westwallweg im Islek den Steinen der Höckerlinie.



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Auf dem Moselsteig von Trier nach Schweich

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Zunächst habe ich das Auto am Weisshaus geparkt, so hatte ich den ersten Anstieg schon gespart. Denn schließlich kam ich sowieso aus der Richtung nach Trier und später konnte ich mit dem Bus wieder hierher fahren.

Der Weisshauswald ist das Naherholungsgebiet der Trierer. Hier gibt es einen Wildpark, einen Waldlehrpfad, Schrebergärten etc. - und natürlich den Moselsteig.

Dieser verläuft zunächst zusammen mit dem Eifelsteig auf einem Felsenpfad über den Sandsteinfelsen mit wunderbarem Blick auf Trier und das Moseltal.

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Beim Ortsteil Biewer gelangt man wieder ins Tal. Und was folgt dann: der heftigste aller Anstiege über Treppen und einen schmalen Pfad. Anschließend lief es sich ganz angenehm, mal auf- und mal abwärts durch Wiesen und Wälder, unter der Bundesstraße hindurch und bei Ehrang wieder kurz entlang der Häuser. 

In Schweich bin ich dann direkt zum Bahnhof und zurück nach Trier gefahren. Dort habe ich ein leckeres Eis (Rhabarber und Stachelbeere, leicht säuerlich und somit ganz nach meinem Geschmack) genossen und mir anschließend noch etwas die Stadt angeschaut. 

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Palastgarten bei der Basilika

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Amphitheater

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und die Kaiserthermen, wo ich sicherlich fast 20 Jahre nicht mehr war. Weitere Fotos aus Trier gibt es  hier

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Kleine Wanderung am Stausee Bitburg

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Heute habe ich frei und obwohl es noch so einiges zu tun gibt, musste das herrliche Wetter zu einem Spaziergang genutzt werden. Also fuhr ich zum Stausee Bitburg, welcher beim kleinen Ort Biersdorf liegt, weswegen sich dieser auch "Biersdorf am See" nennt.

 

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Beim Parkplatz am See starten einige Rundwanderwege, wobei ich heute den kürzeren, 4 km langen ausgesucht habe. Diesen Weg jogge ich auch manchmal. Ein weiterer Weg führt auf etwa 7 km zum Schloss Hamm.

 

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Hier an der Staumauer, wo sich ebenfalls ein Parkplatz befindet, beginnt ein weiterer schöner Rundweg zur Einsiedelei, einer kleinen Kapelle mitten im Wald.

 

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Im Sommer kann man am Stausee Bitburg Ruder- und Tretboote mieten oder sich auf einer schönen Liegewiese sonnen. Schwimmen ist leider nicht erlaubt. Einkehrmöglichkeiten bieten das Dorint-Hotel, welches man auf 2 Fotos im Hintergrund sieht sowie einige Cafés und Restaurants im Ort. An jedem ersten Wochenende im August findet in Biersdorf ein großes Seefest mit abschließendem Feuerwerk statt.

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Wanderung auf dem Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Am Sonntag war herrlichstes Wanderwetter, sonnig und nicht zu warm. Da ich schön länger den Lieserpfad von Manderscheid nach Wittlich (ca. 25 km Länge) wandern wollte, fuhr ich also gegen 9.30 Uhr nach Manderscheid. Die kleine Stadt erreichte ich dann gegen 10.15 Uhr. Hier gab es genügend kostenfreie Dauerparkplätze. 

 

Der Einstieg in den Lieserpfad, der hier parallel mit dem Eifelsteig verläuft, war schnell gefunden. Es waren auch einige Wandergruppen dorthin unterwegs. Schon nach wenigen Metern hatte man einen herrlichen Blick auf die beiden Burgen von Manderscheid.

 

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Der Lieserpfad verlief hier an einem Steilhang hoch über dem Fluss. Teilweise war er mit Geländer gesichert.

 

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Der Weg ging sanft auf und ab, bis man nach etwa 5 km das erste Mal an den Fluss gelangte. Anschließend kam ein langer steiler Anstieg. Zwischendurch gab es einen Rastplatz, wo man eine tolle Aussicht genießen konnte.  Ein zweites Mal kam man an der Karl-Kaufmann-Brücke an den Fluss.

 

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Nach Überquerung der Brücke kam ein weiterer steiler Anstieg. Hauptsächlich auf schmalen Pfaden, manchmal auch auf Forstwegen gelangte man zu der Stelle, wo sich Lieserpfad und Eifelsteig trennten.  Von hier hätte man nach Großlittgen gehen können, von wo man mit dem Bus zurückfahren könnte.

 

Kurz danach erreichte man eine Straße, die man überqueren musste. Auch hier gab es nochmals einen Abzweig nach Grosslittgen (2 km). Nun ging es wieder in einen Wald hinein. Der größte Teil des Lieserpfades verläuft durch einen lichten Wald, also schattig, aber nicht zu düster.  Nach einigen Kilometern erreicht man die bewirtschaftete "Alte Pleiner Mühle", wo heute richtig Betrieb herrschte. Für eine lange Pause reichte die Zeit jedoch nicht, da der Bus von Wittlich in Richtung Manderscheid alle 2 Stunden fährt und ich den Bus um 16.08 Uhr erreichen wollte.

 

Mittlerweile war es jedoch schon 14.30 Uhr und es waren noch ca. 5 km bis Wittlich. Da ich jedoch mehrfach gehört hatte, dass das letzte Stück des Lieserpfades nicht so toll sei und ich kurz vor der Mühle ein Schild nach Minderlittgen gesehen hatte (wo der Bus ebenfalls hält), wanderte ich dorthin zurück. Und siehe, dort stand 2,5 km bis Minderlittgen (und dort fuhr der Bus ja ein paar Minuten später los als in Wittlich). Also ging ich diesen Weg und war sehr zeitig an der Bushaltestelle.


Wenn ich den Lieserpfad noch einmal gehe, fahre ich mein Auto zunächst nach Wittlich und nehme den Bus nach Manderscheid. Dann bin ich zeitlich unabhängig und außerdem muss ich auf dem Nachhauseweg von Manderscheid sowieso zunächst ein Stück in Richtung Wittlich zur Autobahn fahren.

 

Der Lieserpfad ist wirklich ein sehr schöner Wanderweg. Es war jedoch auch anstrengend genug, am Folgetag verspürte ich einen ordentlichen Muskelkater.

 

Der Lieserpfad, bekannt durch

Du musst wandern. Ohne Stock und Hut im deutschen Mittelgebirge

Veröffentlicht in Eifel und Umgebung, Wandern, Fotos

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