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40 Posts mit allgemeines

Abiturientia 2012

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Geschafft!

 

Für 105 Schülerinnen und Schüler des Regino-Gymnasiums in Prüm endete die Schulzeit in den altehrwürdigen Mauern der ehemaligen Benediktinerabtei mit dem bestandenen Abitur.

 

Abiturientia2012

 

Am 16.3.12 fand bei strahlendem Sonnenschein die offizielle Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten statt.

 

Nach einem ökomenischen Gottesdienst und dem Fototermin im Innenhof der Schule erfolgte die offizielle Feierstunde in der Sporthalle des Gymnasiums. Nach kurzweiligen Reden, u.a. von Elternsprecher, Schulleitung und Schülervertretung,  fand schließlich die Verteilung der Abiturzeugnisse statt.

 

Mit einem kleinen Empfang im Kreuzgang endete der Tag im Schulgebäude.  Die meisten Abiturientinnen und Abiturienten gingen nun zunächst mit ihren Angehörigen zum Essen. Schließlich fand der Abend mit dem Abiball einen würdigen Abschluss.

 

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2012 - ein vorzüglicher Jahrgang

 

oder, um es mit den Worten der Abiturienten zu beschreiben:

 

Sie SIND "die Geilsten"

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Abitur

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Jana hat heute morgen ihr Abitur mit der mündlichen Prüfung vollendet und einen Durchschnitt von 1,6 geschafft. Da bin ich doch mächtig stolz und werde mir nach Feierabend (bin noch am Arbeiten) ein Gläschen Sekt genehmigen.

 

Auch die Abiturienten werden natürlich feiern

 

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Augenlasern - ein Erfahrungsbericht

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Gestern abend gab es im SWR einen Bericht übers Augenlasern.

 

Da ich den Eingriff vor etwa 8 Jahren habe machen lassen, möchte ich hier über meine persönliche Erfahrung dabei berichten.

 

Ich hatte mich bereits seit längerem mit dem Thema Augenlasern beschäftigt, da ich stark kurzsichtig war (etwa - 5,5 Dioptren plus Hornhautverkrümmung). Wäre ich nur wenig kurzsichtig gewesen, wäre der Eingriff für mich nicht infrage gekommen. Denn ich finde Brillen eigentlich recht schick (wenn auch bei dieser Stärke die Augen schon recht klein erscheinen), allerdings stören sie beim Sport. Schwimmen ohne Brille ging bei mir jedoch gar nicht (Hilfe, wo ist das Ufer!) und auch beim Kampfsport störte die Brille sehr. Einen Versuch mit Kontaktlinsen hatte ich bereits hinter mir. Ich konnte nur spezielle, sehr teure, harte Linsen mit einem eingeareiteten Schwerpunkt tragen - und diese habe ich später nicht mehr vertragen. Außerdem sind wir zu der Zeit häufig Zelten gefahren oder zu irgendwelchen Motorradtreffen und da fand ich es nicht so toll, mit den Kontaktlinsen herumzuhantieren.

 

Natürlich habe ich mich auch über günstigere OP-Möglichkeiten im Ausland erkundigt, mich aber letztendlich für einen kompetenten Arzt in Köln entschieden (nun, ich darf ja hier Werbung machen: Es war das Sehzentrum von Dr. Maus), der die Eingriffe bereits damals seit vielen Jahren schon durchführte und mit modernster Technik ausgestattet ist, da er bei der Entwicklung der Laser mit der Herstellerfirma zusammenarbeitet, und auch andere Ärzte schult. Bei meiner OP waren z.B. 2 Ärzte aus Kroatien anwesend, um den Eingriff zu verfolgen.

 

Beim ersten Termin in der Praxis wurde zunächst bei einer Voruntersuchung festgestellt, dass der Eingriff bei mir grundsätzlich möglich ist. Eine weitere Untersuchung wurde vor dem Lasereingriff durchgeführt, um das Gerät entsprechend zu programmieren.

 

Nach einer Voruntersuchung am OP-Tag ging es in den OP-Raum. Die Augen wurden mittels Tropfen lokal betäubt, dann begann auch schon der Eingriff. Ich habe kaum etwas von dem Druck bemerkt, der beim Einschneiden der abklappbaren Lamelle entstehen soll. Das eigentliche Lasern war dann eine Sache von Sekunden. Anschließend wurde die Lamelle zurückgeklappt --- und ich konnte Sehen!

 

Nach der OP muss man noch einige Zeit vorsichtig sein, da die Hautlamelle ja  zunächst noch lose ist und verschoben werden könnte. Ich erhielt eine Schutzbrille für nachts. Ansonsten wurden einige Tage lang Antibiotika- und Cortison-Tropfen in die Augen getropft, um eine Entzündung zu vermeiden.

 

Ich hatte noch etwa eine Woche lang ein Gefühl wie bei einer  Bindehautentzündung, danach habe ich nichts mehr von der OP bemerkt.

 

Die Nachuntersuchung ergab bei mir noch eine leichte Kurzsichtigkeit auf dem re. Auge. Diese hätte man noch nachlasern können. Da es zum Autofahren ohne Brille aber reichte, habe ich es so belassen. Selbst wenn ich  zum Autofahren eine leichte Brille gebraucht hätte, hätte es mich nicht gestört.

 

Es ist einfach ein schönes Gefühl, wenn man morgens die Augen aufschlägt und etwas sieht, ohne dass man zunächst eine Brille anziehen muss.

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Belgien kulinarisch

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Wir wohnen nicht nur 30 km von der luxemburgischen sondern auch 30 km von der belgischen Grenze entfernt.

 

Belgien bietet beim Essen und Einkaufen viele Spezialitäten.

 

So unterschiedlich wie die Regionen Wallonien, Flandern und Ostbelgien sind auch die Vorlieben beim Essen. In den Ardennen liebt man Wildgerichte, an der Küste natürlich Fisch und Meeresfrüchte.

 

In erster Linie verbindet man Belgien kulinarisch mit Pommes frites. Die gibt es  dort wirklich überall in kleinen Frituren am Straßenrand und ganz besonders lecker sind sie in Belgien tatsächlich. Es handelt sich um richtig dicke Pommes frites, die mit zahlreichen verschiedenen Saucen angeboten werden. Mein Favorit ist die Sauce Andaluz. In Belgien genießt man sogar Miesmuscheln mit Pommes frites. Das klingt vielleicht seltsam, schmeckt abe wirklich gut.

 

Auch in Sachen Bier ist man in Belgien sehr vielseitig. Gute und starke Biere werden u.a. in einigen Klöstern gebraut, so z.B. das Leffe und das Trappistenbier. Besonderheiten sind Kirschbier und Himbeerbier. Natürlich wid auch Pils gebraut. Es gibt sogar ein Biermuseum in Ostbelgien.

 

Belgien ist aber auch ein Land von Schokolade und Pralinen. Jede Konditorei bereitet eigene Pralinen, aber auch die Schokolade im Supermarkt ist nicht schlecht. Lecker ist die Sorte "Praline blanc", weiße Schokolade mit Nougatfüllung.  Sehr gerne mag ich auch diesen Schokoladenaufstrich aus dunkler Schokolade.

 

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In Sachen Kuchen backt man in Belgien sehr häufig eine leckere Hefetorte mit Reis, aber auch Waffeln und Käsekuchen sind beliebt.

 

Einen Urlaub in Belgien sollte man also ruhig mal als kulinarische Reise angehen.

 

Mehr zu Ostbelgien hier

 

 


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Noch mehr Jupiter Jones

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Heute mal mein Lieblings-Song von Jupiter Jones:

 


 

Hier kommt die Stimme von Nicholas besonders gut zur Geltung.

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Frauen Fußball-WM - Schade, Deutschland!

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Leider wird es diesmal nichts mit einem neuen Sommermärchen!

 

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Allerdings wurde die Mannschaft im Voraus von der Presse derart hochgejubelt - und jetzt fallengelassen.


Dabei war die Deutsche Frauen-Nationalmannschaft im Vorfeld nicht so gut wie vor den letzten Weltmeisterschaften - oder die anderen Mannschaften haben aufgeholt. Frankreich war aufgrund der Qualifikation für mich sowieso der Geheimtipp.

 

Aber die Mädels haben gegen Japan gekämpft und sich bis zuletzt nicht aufgegeben. Das bedarf auch mal eines Lobes. Und der Favorit Brasilien ist schließlich auch schon draußen. Natürlich wäre es bei der Heim-WM schön gewesen, das Halbfinale zu erreichen. Dann hätte man mindestens noch 2 mal spielen dürfen.

 

Ich hoffe, dass Deutschland weiterhin ein guter Gastgeber bleibt und die Besucher in den Stadien sich übrigen Spiele fair ansehen.

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Kroatische Musik

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Letzte Woche gab es im Fernsehen mal wieder einen Bericht über mein absolutes Lieblings-Urlaubsziel Kroatien. Da kam ich auf die Idee, im Netz mal nach kroatischer Musik zu suchen, die ich sehr mag und die mich an Urlaub erinnert.

 


 

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe, die Musik gefällt Euch.

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Ostern in Bad Münster am Stein Ebernburg

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Ich bin gerade zurück vom Kurzurlaub in Bad Münster am Stein, wo mein Mann zur Kur weilt.

 

Bad Münster am Stein ist ein typischer Kurort mit Kurmittelhaus, Kurpark und kleiner Fußgängerzone mit Cafés, Restaurants und kleinen Geschäften. Aber die Umgebung ist traumhaft mit Felsen, Burgen und Burgruinen, ein schöner Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen.

 

DSC02572 An der Nahe

 

DSC02571 Auf der Fußgängerbrücke über die Nahe

 

DSC02582 Blick von der Ebernburg auf die Kurklinik

 

DSC02590 Fußgängerzone in Bad Münster am Stein

 

DSC02589 Der Felsen mit der Burgruine Rheingrafenstein, hier kann man mittels einer handbetriebenen Fähre übersetzen

 

Mit persönlich gefällt der Ortsteil Ebernburg unterhalb der gleichnamigen Burg besser. Hier finden sich in den schmalen steilen Gässchen zahlreiche Winzerbetriebe und Straußenwirtschaften.

 

DSC02594 In den Gassen von Ebernburg

 

DSC02597 Blick auf die Ebernburg

 

DSC02596 Blick auf den Rotenfels

 

DSC02598 Im frei zugänglichen Skulpturenpark einer Bildhauerin.

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Istrien 2005

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Auch diesen Reisebericht muss ich hier nochmals veröffentlichen, damit ich ihn in die Community einfügen kann. Sorry!

 

 

Mein Lieblings-Urlaubsland ist bereits seit den 80er Jahren Kroatien (bzw. damals noch Jugoslawien). Dort zieht es mich immer wieder hin.

 

Diesmal ging es mit dem eigenen Auto nach Istrien, der Halbinsel im Norden Kroatiens. Wir hatten eine private Ferienwohnung in Moscenicka Draga per Internet gemietet, die sich als sehr schön herausstellte.

 

Moscenicka Draga ist ein Ferienort an der Ostküste Istriens mit einer hübschen Altstadt, die sich eng verschachtelt den Berg hoch auftürmte. Unsere Wohnung war direkt über dem Hafen und nur wenige Schritte vom Kiesstrand entfernt. Im Ort gab es mehrere Restaurants und Eiscafés mit sehr leckerem Eis. An der Strandpromenade konnte man abends direkt am Meer einen Drink nehmen.

 

Tagsüber machten wir Ausflüge ins Inneren Istriens, wo sich schöne Bergdörfer befinden sowie Wanderungen im Ucka-Gebirge. Das Highlight war jedoch ein Busausflug an die Plitwitzer Seen. Die Fahrt dauerte zwar sehr lange, führte jedoch durch eine wunderschöne Almlandschaft. In einigen Orten waren noch die Spuren des Balkankrieges zu sehen. Die Plitwitzer Seen selbst sind sehr schön und man stundenlang herumlaufen.

 

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Istrien

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Irlandreise 2008

Veröffentlicht auf von Ingrid49

- Sorry, ich muss den Bericht  hier nochmals veröffentlichen, da ich von "Seite" (wo er sich bisher befand) nicht in die Community kopieren kann. -

 

 

Unsere letzte Reise führte uns in die phantastische Natur Irlands. Wir flogen von Frankfurt/Hahn aus nach Dublin und übernahmen unseren Mietwagen. So langsam gewöhnten wir uns an den Linksverkehr und die Fahrt ging über Jerpoint Abbey, eine der vielen Klosterruinen mit Friedhof, an die Westküste auf die Halbinsel Beara. Hier bezogen wir Quartier in einem Bed und Breakfast auf einem ökologischen Bauernhof in Adrigole bei sehr netten Vermietern. Natürlich fuhren wir den Ring of Beara, der mindestens genauso schön ist wie der Ring of Kerry, aber nur halb so überlaufen. Sehr schön ist die Passstraße über den Healy Pass. Von Glengariff, wo man in einigen Pubs gut und günstig essen kann, fuhr ein Schiff zur Blumeninsel Garinish Island. Highlight war jedoch eine Wanderung an das westliche Ende der Insel (2. Foto), wo die Wellen an die Felsen schlugen. Bei sonnigem Sommerwetter war hier allerdings ein Fleece-Pulli vonnöten.  Bei gutem Wetter kann man mit einer Seilbahn auf Dursey Island übersetzen - als wir da waren, war sie allerdings wegen des Windes nicht in Betrieb.

 

Nach 2 Tagen ging die Fahrt weiter in nördlicher Richtung. Im wunderschönen Killarney Nationalpark besichtigten wir Muckross-House und ein Freilichtmuseum, leider regnete es jedoch ununterbrochen, so dass wir uns weitere Wanderungen schenkten. Weiter ging es zu den Cliffs of Moher (3. Foto). Diese haben wir jedoch einige Tage später nochmals besucht, da sie zunächst vor lauter Nebel nicht zu sehen waren. Hier hat man aus 200 m Höhe einen sagenhaften Blick über den Atlantik. Von Lahinch aus machten wir einen Ausflug auf die Aran Islands, wozu man jedoch einigermaßen seefest sein sollte. Hier herrschte noch eine unbeschreibliche Ruhe und viel Natur. Die Wiesen sind durch kleine Mauern abgeteilt und auf ihnen weiden Schafe und Kühe.

 

Anschließend verbrachten wir noch einige Tage in Fanore in der Burren-Landschaft mit ihren Dolmen und Steinwällen. Im ortsansässigen einzigen Pub kam man nach einigen Guiness schnell mit den Einwohnern ins Gespräch. Die Iren sind ein wirklich aufgeschlossenes Volk und sehr nett. In diesem Pub, wo man auch so typische Speisen wie Irish Stew essen konnte, brannte am Abend ein offener Kamin und Samstags gab es Live-Musik. Hierzu kam das ganze Dorf, vom Jugendlichen bis zu über 70jährigen. Interessant war der Wochenmarkt in Ballyvaughn, wo es neben Obst und Gemüse auch selbst gebackene Kuchen zu kaufen gab. In der Burren Perfumery mitten in der Burrenlandschaft konnte man Seifen und Parfums kaufen, die aus den hier angebauten Pflanzen hergestellt wurden. In Inahg besichtigten wir noch eine kleine Privatbrauerei (Biddy Early Brewery).

 

Danach ging die Fahrt durch das Landesinnere wieder in Richtung Dublin. Unterwegs besichtigten wir das Kloster Clonmacnoise (Foto 1). Dann ging es in den kleinen Küstenort Howth nördlich von Dublin mit seinem lebhaften Hafen. Leider war nun der Urlaub vorbei und der Rückflug stand an. Irland ist auf jeden Fall eine Reise wert, hat nette Menschen und schöne Natur - nur das Wetter ist unberechenbar.

 


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                 Weitere Reiseberichte von mir: www.tripsbytips.de/eifellive

 

 

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Irland. Reisehandbuch

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