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Weihnachtsdeko aus einfachen Blumentöpfen

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Diese Dekoration habe ich schon seit Jahren in Gebrauch. Hierzu wurden einfache Terrakotta-Blumentöpfe bunt angemalt und in Serviettentechnik sowie mit etwas Deko-Schnee verziert. Innen wurde noch ein kleines Glöckchen angebracht. Der Faden zum Aufhängen wurde einfach mit 2 Streichhölzern durch das Bodenloch des Blumentopfes fixiert.

 

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Das große Buch der Serviettentechnik

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Schokoladenkuchen

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Das ist der Lieblingskuchen meiner Tochter. Mir ist er auch unter dem Begriff Sprudelkuchen bekannt.

 

Zutaten:

5 Eier

2 Tassen Zucker

2 Tassen Mehl

1 Tasse Kakaopulver

1 Päckchen Vanillezucker

1 Päckchen Backpulver

1/2 Tasse Salatöl

1 Tasse Mineralwasser

200 g gemahlene Haselnüsse.

 

Eier mit Zucker schaumig rühren.  Die übrigen Sachen bis auf das Mineralwasser zugeben und verrühren. Das Mineralwasser zum Schluss kurz unterrühren.

 

Diesen relativ flüssigen Teig in eine gefettete Kuchenform (Kasten oder Springform) geben und bei 180° etwa 1 Stunde backen.

 

Nicht zu früh aus der Form lösen, anfangs ist der Kuchen sehr weich.

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Istrien 2005

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Auch diesen Reisebericht muss ich hier nochmals veröffentlichen, damit ich ihn in die Community einfügen kann. Sorry!

 

 

Mein Lieblings-Urlaubsland ist bereits seit den 80er Jahren Kroatien (bzw. damals noch Jugoslawien). Dort zieht es mich immer wieder hin.

 

Diesmal ging es mit dem eigenen Auto nach Istrien, der Halbinsel im Norden Kroatiens. Wir hatten eine private Ferienwohnung in Moscenicka Draga per Internet gemietet, die sich als sehr schön herausstellte.

 

Moscenicka Draga ist ein Ferienort an der Ostküste Istriens mit einer hübschen Altstadt, die sich eng verschachtelt den Berg hoch auftürmte. Unsere Wohnung war direkt über dem Hafen und nur wenige Schritte vom Kiesstrand entfernt. Im Ort gab es mehrere Restaurants und Eiscafés mit sehr leckerem Eis. An der Strandpromenade konnte man abends direkt am Meer einen Drink nehmen.

 

Tagsüber machten wir Ausflüge ins Inneren Istriens, wo sich schöne Bergdörfer befinden sowie Wanderungen im Ucka-Gebirge. Das Highlight war jedoch ein Busausflug an die Plitwitzer Seen. Die Fahrt dauerte zwar sehr lange, führte jedoch durch eine wunderschöne Almlandschaft. In einigen Orten waren noch die Spuren des Balkankrieges zu sehen. Die Plitwitzer Seen selbst sind sehr schön und man stundenlang herumlaufen.

 

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Istrien

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Mein erster Baktus (Dreiecktuch) ist in Arbeit

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Nachdem ich nun endlich in vielen Blogs den Baktus entdeckt habe, habe ich mich gleich an die Arbeit gegeben. Und es geht trotz der dünnen Wolle recht schnell voran.

 

Anleitung:

Kraus rechts stricken (Hin- und Rückreihen re. Maschen).

4 Maschen anschlagen,

jede 4. Reihe an einer Seite 1 Masche zunehmen (erste Masche re. stricken, 1 Umschlag). Der Umschlag wird in der Rückreihe re. verschränkt abgestrickt.

Wenn die Mitte erreicht ist, entsprechend jede 4. Reihe 1 Masche abnehmen (erste Masche re. stricken, 2. und 3. Masche re. verschränkt zusammenstricken)

 

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Auch hierzu gibt es ein Video (wenn auch dort die Zunahmen etwas anders gestrickt sind).

 

Stricken basics: Mit Kurs für Linkshänder!

 

 

Meine Strickweste ist übrigens mittlerweile auch fertig gestrickt. Die muss ich in den nächsten Tagen nur noch zusammennähen.

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2. Strickfilztasche fertig

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Das ist immer wieder eine Überraschung, was aus der Waschmaschine herauskommt.

 

Hier ein Vorher und ein Nachher-Foto:

 

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Da ist es eigentlich egal, was man für ein Muster strickt. Die letzte  Strickfilztasche war glatt rechts, diese hier kraus rechts mit Rippenrand. Man sieht nach dem Waschen kein Muster mehr.

 

Jetzt kommt die Strickweste zur Fertigstellung. Und dann verarbeite ich die Sockenwollreste meiner Mutter (zu Baskenmütze und Baktus). Den Baktus (wer es noch nicht weiß: ein Dreiecktuch/Schaltuch) habe ich doch tatsächlich jetzt erst entdeckt, ich hinke wohl meiner Zeit hinterher.


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Window Color II

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Jetzt noch das Bild der Delfine an der Dusche.

 

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Faszination Meer. Die schönsten Motive mit Window Color

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Window Color

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Auch ich habe vor einigen Jahren viel mit Window Colors  gemalt. Die ersten Bilder wurden direkt abgezogen und hafteten und hafteten und hafteten (das war eine Arbeit, bis man die wieder vom Fenster entfernt hatte).

 

Später hat man auf Adhäsionfolie gemalt. Das war besser, aber die Bilder fielen ab und zu herunter.

 

Jetzt habe ich nur noch an der Dusche die beiden  Delfine und ein kombiniertes Bild (Acryl-Hintergrund mit Window Color bemalt), den Glitzerfisch.

 

Kreativ 015

 

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Irlandreise 2008

Veröffentlicht auf von Ingrid49

- Sorry, ich muss den Bericht  hier nochmals veröffentlichen, da ich von "Seite" (wo er sich bisher befand) nicht in die Community kopieren kann. -

 

 

Unsere letzte Reise führte uns in die phantastische Natur Irlands. Wir flogen von Frankfurt/Hahn aus nach Dublin und übernahmen unseren Mietwagen. So langsam gewöhnten wir uns an den Linksverkehr und die Fahrt ging über Jerpoint Abbey, eine der vielen Klosterruinen mit Friedhof, an die Westküste auf die Halbinsel Beara. Hier bezogen wir Quartier in einem Bed und Breakfast auf einem ökologischen Bauernhof in Adrigole bei sehr netten Vermietern. Natürlich fuhren wir den Ring of Beara, der mindestens genauso schön ist wie der Ring of Kerry, aber nur halb so überlaufen. Sehr schön ist die Passstraße über den Healy Pass. Von Glengariff, wo man in einigen Pubs gut und günstig essen kann, fuhr ein Schiff zur Blumeninsel Garinish Island. Highlight war jedoch eine Wanderung an das westliche Ende der Insel (2. Foto), wo die Wellen an die Felsen schlugen. Bei sonnigem Sommerwetter war hier allerdings ein Fleece-Pulli vonnöten.  Bei gutem Wetter kann man mit einer Seilbahn auf Dursey Island übersetzen - als wir da waren, war sie allerdings wegen des Windes nicht in Betrieb.

 

Nach 2 Tagen ging die Fahrt weiter in nördlicher Richtung. Im wunderschönen Killarney Nationalpark besichtigten wir Muckross-House und ein Freilichtmuseum, leider regnete es jedoch ununterbrochen, so dass wir uns weitere Wanderungen schenkten. Weiter ging es zu den Cliffs of Moher (3. Foto). Diese haben wir jedoch einige Tage später nochmals besucht, da sie zunächst vor lauter Nebel nicht zu sehen waren. Hier hat man aus 200 m Höhe einen sagenhaften Blick über den Atlantik. Von Lahinch aus machten wir einen Ausflug auf die Aran Islands, wozu man jedoch einigermaßen seefest sein sollte. Hier herrschte noch eine unbeschreibliche Ruhe und viel Natur. Die Wiesen sind durch kleine Mauern abgeteilt und auf ihnen weiden Schafe und Kühe.

 

Anschließend verbrachten wir noch einige Tage in Fanore in der Burren-Landschaft mit ihren Dolmen und Steinwällen. Im ortsansässigen einzigen Pub kam man nach einigen Guiness schnell mit den Einwohnern ins Gespräch. Die Iren sind ein wirklich aufgeschlossenes Volk und sehr nett. In diesem Pub, wo man auch so typische Speisen wie Irish Stew essen konnte, brannte am Abend ein offener Kamin und Samstags gab es Live-Musik. Hierzu kam das ganze Dorf, vom Jugendlichen bis zu über 70jährigen. Interessant war der Wochenmarkt in Ballyvaughn, wo es neben Obst und Gemüse auch selbst gebackene Kuchen zu kaufen gab. In der Burren Perfumery mitten in der Burrenlandschaft konnte man Seifen und Parfums kaufen, die aus den hier angebauten Pflanzen hergestellt wurden. In Inahg besichtigten wir noch eine kleine Privatbrauerei (Biddy Early Brewery).

 

Danach ging die Fahrt durch das Landesinnere wieder in Richtung Dublin. Unterwegs besichtigten wir das Kloster Clonmacnoise (Foto 1). Dann ging es in den kleinen Küstenort Howth nördlich von Dublin mit seinem lebhaften Hafen. Leider war nun der Urlaub vorbei und der Rückflug stand an. Irland ist auf jeden Fall eine Reise wert, hat nette Menschen und schöne Natur - nur das Wetter ist unberechenbar.

 


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                 Weitere Reiseberichte von mir: www.tripsbytips.de/eifellive

 

 

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Irland. Reisehandbuch

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Erbseneintopf

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Wir hatten am Wochenende Besuch und es gab dementsprechend viel Süßes: Kaffee und Kuchen, Kekse und Glühwein. So habe ich jetzt wirklich Lust auf ein herzhaftes Essen - eine gute Erbsensuppe wie bei Muttern. Da die Erbsen zunächst eingeweicht werden, kann ich den Erbseneintopf allerdings erst morgen genießen.

 

Man benötigt hierzu:

500 g ungeschälte getrocknete Erbsen

400 g durchwachsenen Räucherspeck

400 g Kartoffeln,

1 Bund Suppengrün,

etwas Majoran und Thymian,

Salz,  Pfeffer

 

Zunächst werden die Erbsen über Nacht in kaltem Wasser eingeweicht. Am nächsten Tag kocht man zunächst die Erbsen mit dem Speck in etwa 3 l Wasser (ungesalzen) für etwa 1 Stunde. Dann gibt man die geschälten und in Würfel geschnittenen Kartoffeln sowie Suppengrün, Majoran und Thymian hinzu. Das ganze kocht man nun nochmals 1 bis 1 1/2 Stunden. Dann nimmt man den Speck aus der Suppe, schneidet in in Würfel und gibt in wieder dazu. Zum Schluss wird die Erbsensuppe mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

 

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Ich denke, dass ich bis morgen die 2. Strickfilztasche soweit fertig habe, dass ich ein Vorher-Foto (vor dem Waschen) machen kann.



Suppen & Eintöpfe vom Lande

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Mousse au chocolat

Veröffentlicht auf von Ingrid49

Das Rezept ist etwas aufwendiger, gelingt aber gut. Daher mache ich das meist, wenn ich Gäste erwarte (dann aber das doppelte Rezept)

 

Man benötigt:

300 g Zartbitterschokolade

3 Eier

1/4 l Sahne

2 Eßl. Zucker

6 Eßl. Flüssigkeit (je nach Geschmack Espresso, Amaretto oder Orangenlikör)

 

Zunächst trennt man die Eier und schlägt Eischnee. Dann schlägt man die Sahne steif. Jetzt schmilzt man die Schokolade im Wasserbad zusammen mit den 6 Eßl. Flüssigkeit. Währenddessen kann man schon das Eigelb mit dem Zucker und ganz wenig heißem Wasser verrühren. Die geschmolzene Schokolade verrührt man mit dieser Masse. Nachdem alles ein wenig abgekühlt ist rührt man Sahne und Eischnee unter. Das ganze jetzt mehrere Stunden kalt stellen - und genießen.

 

Ich habe das Rezept schon mit anderen Schokoladesorten versucht, es wird aber nur mit Zartbitterschokolade richtig fest. Wenn ich es also z.B. mit weißer Schokolade mache, löse ich etwas Gelatine auf und hebe sie unter.

 

Gutes Gelingen wünsche ich Euch!

 


Schokolade (GU Küchenratgeber Relaunch 2006)

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